Zertifizierte Ausbildung: Vegane Ernährungsberatung nach Yin und Yang

Die vegane Ernährung erlebt derzeit aus verschiedensten Gründen einen sehr großen Zuspruch. Damit eine rein pflanzliche Ernährung auch wirklich gesund ist, darf diese nicht zu einseitig ausfallen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin weist ein uraltes Erfahrungswissen in der Ernährungslehre auf. Bei der veganen Ernährung kann die TCM einen sehr sinnvollen Beitrag für die Ausgewogenheit der Ernährung leisten. Sie beschreibt sehr genau, wie Lebensmittel wirken und berücksichtigt dabei die individuelle Veranlagung. 

Das Ziel ist dabei der Aufbau von gesunder Lebenskraft und gesunden Körpersäften. Damit man dies erreichen kann, sollte man die spezielle Wirkung einzelner Lebensmittel kennen. Auch die Zubereitung sowie der Einsatz von Gewürzen sind entscheidend, damit man eine „Kraftnahrung“ erhält. 

Nach den Prinzipien der TCM können Lebensmittel oder Gerichte wärmend oder kühlend wirken. Lebensmittel und Gewürze wie Zimt, Ingwer, Meerrettich, Fenchel, Zwiebeln erhöhen den Stoffwechsel und damit die Körperwärme. Saaten wie Getreide, Reis, Nüsse oder Hülsenfrüchte speichern ganz natürlich eine große Menge an Energie. Wenn man dies dann (lange) kocht und gut würzt, ist diese Energie für den Körper leicht verfügbar. 

Rohkost dagegen enthält zwar viele Vitamine, ist aber eher schwer verdaulich und enthält wenig Energie. Grüne Paprika, Salate, saure Obstsorten wie Grapefruit oder Zitronen sind besonders stark absenkend. Wenn man zu viele rohe Lebensmittel isst, kann dies den Körper auskühlen. 

Wichtig ist auch die Auswirkung unserer Nahrung auf die Körpersäfte. Viele pflanzliche  Lebensmittel wie Hirse, Kohl, Hülsenfrüchte oder viele Gemüsesorten wirken entwässernd und entgiftend. Da gerade Veganer viele Hülsenfrüchte essen, benötigt der Organismus hier einen Ausgleich, nämlich „befeuchtende“ Lebensmittel. 

Sehr saftige Lebensmittel wie Tomaten, Beeren, Melonen oder Gurken speichern ganz natürlich Flüssigkeiten und geben diese an den Körper ab. Auch Ölsaaten wie Sesam, Mandeln, Oliven oder Nüsse „befeuchten“ den Organismus durch ihre hochwertigen Fette. 

Ein Ausgleich von Yin und Yang ist also sinnvoll, damit aus einer veganen Ernährung der größte mögliche Nutzen für die Gesundheit erhalten wird. 

     

Hier finden Sie eine ausführliche Einführung zum Thema: "Vegane Ernährung nach Yin und Yang"
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Hier finden Sie Informationen zur dieser Ausbildung "vegane Ernährung" sowie die Rahmenbedingungen (Daten und Kosten).
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Peter Hollmayer:

Vegane Ernährung nach Yin und Yang

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Zertifizierte Verbandsschule des BDH
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