"Grundausbildung: Klassische Homöopthie"

 

 Beginn des 1. Modul ist im Frühjahr 2018

 

 

 

 

Homöopathie  -  Die sanfte Medizin

 

Die Grundausbildung in Klassischer Homöopathie ist in sieben Module aufgeteilt.

Es besteht die Möglichkeit die Module auch einzeln zu buchen bzw. zu jedem Modul in die Ausbildung einzusteigen.

Die Ausbildung richtet sich an Heilpraktiker, Heilpraktikeranwärter und Menschen mit Interesse an der ganzheitlichen Medizin. 

 

Kursleitung und Dozentin: Heilpraktikerin Gaby Bransch.

Ausbildungsort:

Via Vita Heilpraktikerschule, Bergische Str. 7, 59423 Unna,Tel: 02303-237610,

www.viavita-institut.de  info@viavita-institut.de

 

Naturheilverfahren erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch die Nachfrage nach der Homöopathie steigt ständig, insbesondere, weil sie, richtig angewendet, nebenwirkungsfrei ist.

Die Homöopathie ist eine vielseitige, bewährte und individuelle Therapieform mit großem Anwendungsbereich – sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen. Gerade auch von Kindern wird sie sehr gut vertragen.

 

Diese Ausbildung in Klassischer Homöopathie vermittelt ein fundiertes Wissen, so dass im Anschluss erfolgreich und sicher mit der Homöopathie gearbeitet werden kann.

Anhand der Geschichte wird die Entstehung wie auch die Entwicklung und Bedeutung der Homöopathie von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis heute dargestellt.

Die Bedeutung der Homöopathie in der Medizin und in der Naturheilkunde wird beschrieben, ebenso wie deren Grundprinzipien und Grenzen, die Herstellung und Verwendung der Arzneien.

Das Ziel der Homöopathie beschreibt ihr Begründer, der Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843), im § 2 seines Hauptwerkes, dem Organon:

 

"Das höchste Ziel des ärztlichen Wirkens ist Heilen, die schnelle, sanfte, dauerhafte Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachteiligsten Wege nach deutlich einzusehenden Gründen." 


Homöopathie aktiviert unsere Selbstheilungskräfte

 

In der Schulmedizin will man eine Krankheit bekämpfen und verwendet Mittel, die gegen die Beschwerden gerichtet sind und sie bekämpft. Diese Art der Therapie ist bekannt unter dem Begriff der Allopathie.

Anders ist die von Hahnemann begründete Homöopathie. Sie heilt Krankheiten mit Mitteln, die beim Gesunden die Beschwerden der Krankheit hervorrufen. Der Leitsatz der Homöopathie lautet:

 

"Ähnliches mit Ähnlichem heilen."


Hierzu ein konkretes Beispiel:

Jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass beim Schneiden von frischen Küchenzwiebeln Augen und Nase tränen bzw. laufen. Dies also sind die Beschwerden, die die Küchenzwiebel beim gesunden Menschen hervorrufen.

Laut den Erkenntnissen der Homöopathie eignet sich die Küchenzwiebel (Allium cepa) daher zur Behandlung von Fließschnupfen, Niesreiz und tränenden Augen.

 

Homöopathie bewirkt eine Gesundung blockierter Energieflüsse

 

Wer mit seinen Beschwerden zum Arzt geht sagt ja nicht:

"Ein Teil von mir funktioniert nicht, gibt es da ein Mittel dagegen?"

Krank ist immer der ganze Mensch - Gesund wird immer der ganze Mensch.

in diesem Sinne therapiert die Homöopathie nicht die Symptome einer Krankheit, die auftreten, sondern den ganzen Menschen.

Anders ausgedrückt könnte man sagen:

Nicht das Symptom entscheidet, welches Mittel eingesetzt wird, sondern der Hintergrund des persönlichen Geschehens.

Homöopathie gibt dem Organismus eine entscheidende Information, wie die Heilungsprozesse in Gang kommen.

So greifen Homöopathische Mittel in tief liegende Ursachen und wirken auf Körper, Seele und Geist.

 

Die Homöopathie basiert auf drei wesentlichen Grundlagen

1. Ähnlichkeitsregel

Eine Behandlung mit dem Arzneimittel, das beim gesunden Menschen die meisten ähnlichen Symptome erzeugt, vermag - in besonderer, potenzierter Form verabreicht - die Krankheit zu heilen.

 2. Arzneimittelprüfung

Die Gesamtheit aller durch eine Substanz hervorgerufenen Symptome ergibt das sogenannte Arzneimittelbild dieser Substanz. Alle geprüften Substanzen und ihre Arzneimittelbilder werden in Arzneimittellehre ("Materia medica") zusammengefasst. (§ 143 Organon)

 3. Potenzierung

Neben der Ähnlichkeitsregel und der Arzneimittelprüfung ist die Potenzierung die dritte Säule der Homöopathie. Hierbei werden die Mittel nach exakt festgelegten Regeln verdünnt und verschüttelt. So entstehen D-Potenzen (Dezimalpotenzen), die im Verhältnis 1:10 verdünnt sind.

Der homöopathischen Lehre nach verringert die Potenzierung das Materielle des Mittels bei gleichzeitiger Steigerung seiner Heilkraft.

 

 

Gerne schicken wir Ihnen eine Informationsbroschüre zu. Oder rufen Sie uns an, wir stehen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

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Via Vita Heilpraktikerschule

Bergische Straße 7

59423 Unna

 

Tel. 02303/237610

Mail: info@viavita-institut.de

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Zertifizierte Verbandsschule des BDH
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Die Via Vita Heilpraktikerschule ist offizieller Weiterbildungsanbieter
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